Autor: Ulla Porten (Seite 2 von 3)

Tennis-Camp war erfolgreich

In den ersten vier Ferientagen bot die Tennisschule von Nico Michel wieder ein Tennis-Camp für Erwachsene und Kinder/Jugendliche an. Die Beteiligung war groß. Dreißig Kinder und Jugendliche und neunzehn Erwachsene nahmen am Camp teil.

Die Kinder spielten von morgens 10 Uhr bis nachmittags 15 Uhr. Zwischendurch gab es ein gemeinsames Mittagessen. Die insgesamt sieben Trainer hatten umfangreiche und abwechslungsreiche Übungen vorbereitet. Es wurde nicht nur Tennis gespielt, auch Ausdauer und Schnelligkeit wurden gefördert. Die Kinder hatten einen Riesenspaß und haben ganz nebenbei noch ihr Tennisspiel verbessert. Mehr lesen!

Die Auslosungen zur Vereinsmeisterschaft

Ernst Pasch, Herbert Porten, Ernst Kox, Norbert Rayak, Karl-Heinz Hannappel, Paul Schwinning u. Jupp Dohmen

Herren 65 sichern im letzten Spiel den Klassenerhalt

Unser erstes Spiel führte uns nach Düsseldorf zum TSG Benrath. Statt 4:2 hieß es nach den Einzeln nur 3:3, weil der Match-Tiebreak im Spiel 6 verloren ging. Macht nichts, sagten wir uns. Dann gewinnen wir zwei Doppel und alles ist perfekt. Das erste Doppel ging nach engem 2. Satz leider an die Gastgeber. Im zweiten Doppel gab es nach dem MT einen Punkt für uns. Das dritte Doppel hatte souverän den ersten Satz gewonnen und führte hoch im Zweiten. Jedoch halfen alle erspielten Matchbälle nichts. Der Match-Tiebreak musste dieses wichtige Doppel entscheiden. Leider verloren wir diese Begegnung unglücklich mit 4:5. Mehr lesen!

Wiederaufstieg der 2. Damen 50

Im Jahr 2017 waren wir als Gruppenerste in die Bezirksklasse B aufgestiegen. Leider mussten wir im letzten Jahr diese Klasse wieder verlassen, weil wir durch viel Pech (wetterbedingte Verschiebungen, Urlaub, Verletzungen) die ersten vier Begegnungen verloren. Der Sieg gegen Schiefbahn nützte nichts. Also ging es gleich wieder abwärts in die BKC.

Mit zwei Neuzugängen (Beate Balve und Gaby Reimann) gingen wir in diesem Jahr wieder frohen Mutes in die Saison. Die Mannschaft umfasste nun fünfzehn Spielerinnen. Wobei Beate Reuber immer noch gesundsheitsbedingt nicht mitspielen konnte. Somit hieß es, vierzehn Damen gerecht bei fünf Spielen einzusetzen. Ein umfangreicher Spielplan wurde von mir erstellt, der jedoch gleich beim ersten Spiel gegen Korschenbroich auf den Kopf gestellt wurde. Diese Partie verloren wir unglücklich durch vier!! verlorene Match-Tiebreaks mit 3:6. Mehr lesen!

Hans-Herbert Porten ist Bezirksvizemeister 2019

Bei den diesjähren Bezirksmeisterschaften hat Hans-Herbert Porten es in der AK 70 bis ins Endspiel geschafft. In einem 32er Feld konnte er sich zunächst in einer Hitzeschlacht im zweieinhalbstündigen Match gegen Elze Burkhardt durchsetzen. Danach folgte das Viertelfinale gegen Jürgen Hütten. Im Halbfinale, das bei heftigem Wind stattfand, setzte er sich knapp im Match-Tiebreak gegen Dieter Stiller durch. Bei bestem Tenniswetter unterlag er dann am Pfingstsonntag  knapp im Match-Tiebreak Klaus Schroeder. Herzlichen Glückwunsch zum Vizemeister. Mehr lesen!

Pfingst-Kuddelmuddel-Turnier

Am Pfingstsamstag starteten wir unser traditionelles Pfingstturnier. Es wurde im gleichen Spielmodus ausgetragen wie unser Eröffnungsturnier. Das in Rückstand geratene Doppel erhält je nach Spielstand einen 15-, 30- oder 40-Punkte-Vorsprung. Somit kann das führende Doppel nicht mit einem zu hohen Spielstand in Führung gehen, sondern der ganze Spielverlauf ist viel ausgeglichener.

Bei sonnigem, aber etwas windigen Wetter kamen spontan acht Teilnehmer und ein paar Zuschauer um 14 Uhr auf die Anlage. Wir hatten auf mehr Spieler gehofft, insbesondere hätten wir gerne mehr unserer Neumitglieder begrüßt. Wahrscheinlich hat der Wind doch einige abgehalten, das Racket zu schwingen. Mehr lesen!

Die Saison ist eröffnet

Am Sonntag, dem 14.04. haben wir unsere diesjährige Saison eröffnet. Geplant war in diesem Zusammenhang ein „Kuddelmuddel-Turnier“. Dabei startet das zurückliegende Doppel z. B. mit 15:0, 30:0 oder 40:0 das nächste Spiel, je nachdem wie groß der Rückstand in Spielen ist. Dieser Modus verlangte uns zunächst etwas Gehirnschmalz ab. Aber schnell gewöhnten wir uns an das Handicap und hatten richtig Spaß an der Zählweise.

Das Wetter war schon seit Tagen nicht besonders gut angesagt. Das hat sicher einige davon abgehalten zur Eröffnung zu kommen. Aber wider Erwarten schien die Sonne und man konnte prima spielen. Der Wind war auch moderat.

Pünktlich um 11 Uhr konnte unser Sportwart 6 Spieler*innen begrüßen. Gespielt wurde zunächst ein gemischtes Doppel und ein Herreneinzel. Als noch eine Spielerin hinzukam, wurde gewechselt auf je ein Damen- und Herrendoppel. Etwas ungewohnt war die Asche schon, denn im Winter in der Halle zu spielen, ist natürlich nicht mit Hindernissen verbunden wie z. B. das Wegspringen des Balls von einem Aschehäufchen. Auch an diese „Überraschungen“ gewöhnten wir uns.

Nach zwei Stunden Spielzeit machten wir eine Pause, um uns im Clubhaus zu stärken. Es gab leckeren Kuchen, den wir mit Genuss aßen. Danach spielten wir noch ca. 40 Minuten. Obwohl unser Sportwart die Ergebnisse korrekt notiert hatte und es auch Sieger gab, verzichteten wir auf deren Bekanntgabe. Schließlich ging es nicht ums Gewinnen, sondern um den Spaß und die Gemeinschaft.

Nach dem offiziellen Teil spielten noch einige munter weiter. Inzwischen war das Wetter so schön geworden, dass man gar nicht mehr vom Platz gehen wollte.

Das war unsere Saisoneröffnung mit leider etwas wenigen Teilnehmern. Die Osterferien waren sicher auch ein Grund, warum nicht mehr Leute kamen.

Inzwischen hatten sich aber einige Gäste eingefunden, sodass unser Clubhaus mit Leben gefüllt wurde.

Nun warten wir auf das angekündigte schöne Wetter.

Damen 50 haben ihre erste Wintermedensaison als Tabellenzweite abgeschlossen

Man darf ja wohl noch träumen…..

Ein paar Wochen lang träumten wir davon, dass wir in die 2. Verbandsliga aufsteigen. Leider ist der Traum zerplatzt. Aber erstmal alles auf Anfang…..

Im letzten Jahr haben die Damen beschlossen, auch im Winter eine Damen 50-Mannschaft zu melden. Bei zwei Mannschaften in der AK 40 gab es einfach zu wenig Spiele für alle, die gern im Winter spielen. Wir haben uns kurz besprochen und schon wurden wir gemeldet. Über 20 Leute waren auf der Meldeliste. Die unterste Klasse bei den Damen 50 ist die Bezirksliga. Alles easy, dachten wir. Unterste Klasse, da können wir alle locker mithalten.

Als die Gruppenauslosung bekannt wurde, stellte sich heraus, dass  es nur 4 Mannschaften gab und somit hätten wir nur 3 Spiele gehabt. Aber der TVN meinte es gut mit uns und legte fest, dass es zwischen den einzelnen Begegnungen ein Hin- und Rückspiel gab. Da waren es plötzlich 6 Spiele. Eine Menge für den Winter und auch nicht gerade preiswert. Egal, es sollten ja viele Leute zum Einsatz kommen.

Das erste Spiel hatten wir schon Ende Oktober gegen Dülken. Wir bekamen eine ordentliche Klatsche mit einer 1:5-Niederlage. Auweia. So hatten wir uns das nicht vorgestellt. Sollten alle Spiele so desaströs enden? Natürlich nicht. Gegen Osterath sah die Sache schon anders aus. Dort gewannen wir mit 5:1. Auch das Rückspiel gegen Dülken im November gewannen wir entgegen unserer Erwartungen mit 5:1. Das Hinspiel gegen den CTC gewannen wir ebenfalls mit 5:1. Inzwischen waren wir Tabellenführer und in uns wurden Begehrlichkeiten geweckt. Eigentlich wäre doch ein Aufstieg in die 2. Verbandsliga möglich, oder? Noch zwei Begegnungen (Rückspiel gegen Osterath und CTC) standen aus.

Am 16.2. schlugen wir Osterath ein zweites Mal. Wir waren immer noch Tabellenführer mit der gleichen Punktzahl vor Dülken, aber wir hatten 3 Matchpunkte mehr. Somit hätte uns beim letzten Spiel gegen den CTC ein 4:2-Sieg gereicht und wir wären die Gegner im Aufstiegsspiel gegen Vorster Wald Kaarst gewesen. Aber erstmal hatten wir vier Wochen Spielpause. Am 17.3. reisten wir voller Zuversicht zum Rückspiel gegen den CTC nach St. Tönis. Es musste doch möglich sein, noch einmal gegen diese Mannschaft zu gewinnen. Aber irgendwie war uns der Tennisgott wohl nicht gut gesonnen. Trotz großartigen Kampfes verloren wir 2:4. Schade. Wir waren anscheinend doch noch nicht reif genug für die nächsthöhere Liga. Wir trösteten uns mit dem Satz „Wer weiß, wozu es gut ist.“ Im Nachhinein haben wir festgestellt, dass die Bezirksliga doch nicht so easy ist, wie wir anfangs dachten. Trotz der 4 klaren Siege, waren die einzelnen Matches oft hart umkämpft.

Auch wenn wir den Aufstieg verpasst haben,  sind wir mit unserer ersten Wintersaison sehr zufrieden. Wir waren eine tolle Truppe. Plötzlich auftretende Krankheitsfälle versetzten uns nicht in Panik, denn es fand sich immer jemand, der kurzfristig einsprang.

Zum „harten Kern“ mit mehrfachen Spieleinsätzen gehörten: Heike Reimann, Sabine Reinwald, Elke Wiedmann, Christina Beriault, Bettina Neubauer, Juliane Hülser und Ulla Porten. Jeweils einmal spielten mit: Ulrike Habscheid, Ulrike Fischer und Susanne Cerjak-Richter. Allen Spielerinnen – auch denen, die sich für den Fall der Fälle als Ersatz gemeldet hatten – ein herzliches Dankeschön. Ihr habt die TGW würdig vertreten und hattet nebenbei noch – so hoffe ich – schöne Spiele.

Jetzt warten wir auf die Sommersaison mit erfolgreichen Spielen, schönen Stunden auf unserer Terrasse und leckerem Essen von unserem lieben Frank.

Ulla Porten
– MF Damen 50 –

TG Willich: Unser Oktoberfest – Eine zünftige Feier mit vielen Schmankerln

Am 13.10. wurde auch bei der Tennisgemeinschaft Willich ein klassisches Oktoberfest im Clubhaus gefeiert. Unser allseits geschätzter Clubwirt Frank bot dabei alles auf. Und das war nicht gerade wenig.

Wobei man eine Frage stellen muss: Was heißt hier „ins“ Clubhaus? Wir konnten alle draußen feiern. So ein warmes Wetter hätten wir uns zum Sommerfest gewünscht. Die Tische waren traditionell mit weiß-blauen Tischdecken und bayerischen Accessoires geschmückt. Alles war herrlich zünftig und mit viel Liebe hergerichtet.

Das Essen ließ keine Wünsche offen. Berge von Weißwürsten, allerfeinstes Rehragout, Knödel, Sauerkraut, Leberkäse, Hähnchenragout, Brezen und, und, und wollten verzehrt werden. Es hätten hundert Leute satt werden können. Leider fanden an diesem lauen Herbstabend nur ca. fünfzig Leute den Weg zur TGW. Ein Drittel der Besucher waren Gäste, die inzwischen wissen, welch leckeres Essen und freundliche Bewirtung bei uns geboten wird.

Leider hatte man das Gefühl, dass um die neunzig Prozent der TGW-Mitglieder schon im Urlaub waren. Nur wenige kamen. Doch die machten dafür echte Stimmung. Die Alten und die Jungen gleichermaßen.

Das Bewirtungsteam hatte dann die Qual der Wahl, ein „Wiesn-Paar“ zu wählen. Sie kürten Swetlana zur Wiesnkönigin und Paul Schwinning zum Wiesnkönig. Beide hatten das perfekte Outfit und wurden darum mit einer Flasche leckeren Rotweins belohnt.

Es war so ein schönes, ausgelassenes Fest. Bis um 2.30 Uhr bei toller Stimmungsmusik. Zu diesem Zeitpunkt war noch der  harte Kern von ca. zwanzig Leuten anwesend. Dann zeigten Müdigkeit und Alkohol ihre Wirkung und Frank konnte, zufrieden und positiv gestimmt, die Türen schließen.

 

 

 

TG Willich News: Erste Vereinsmeister stehen fest

Am Wochenende 24.-26.08. wurden die Vereinsmeisterschaften im Damen- und Herrendoppel ausgetragen. Sie waren geprägt von kurzfristigen Entscheidungen, viel Engagement und Spaß am Spiel. 

Nach langem Suchen und Bemühen standen pro Disziplin endlich je 8 Paarungen bereit, die mit- und gegeneinander spielen wollten. Viele Verletzte und Urlauber standen nicht – wie sonst üblich – zur Verfügung. Somit bedurfte es einiger Überredungskunst von Mitspielern, den oder die eine(n) oder andere(n) zur Teilnahme zu bewegen. Die Absage der Vereinsmeisterschaft hing wie ein Damoklesschwert über der Veranstaltung, falls nicht jeweils 8 Paare teilnahmen. Und so kam es, dass Leute mitspielten, die es gesundheitlich nicht gedurft hätten, es aber den übrigen bereits Gemeldeten zuliebe doch wagten. Dafür herzlichen Dank an alle Teilnehmer, die sich so uneigennützig für das Turnier eingesetzt haben.

Oben von links; Simone Drews, Petra Polak, Svenja Rockstedt und Christiane Reinhardt. Unten von links: Christian Köhler, Thomas Rehkop, Dennis Bölting, Peter Hohnhorst.

Wir hatten drei Monate Hochsommer mit nur geringstem Niederschlag. Aber was wurde für dieses Wochenende vorausgesagt? Regen und Kälte. Dies hatte zur Folge, dass nach der Auslosung der jeweils zwei Gruppen eine gewisse Hektik ausbrach. Jeder wollte seine drei Spiele möglichst vor dem großen Regen absolvieren. Aber Petrus hatte doch noch ein Einsehen mit uns und ließ uns nur manchmal ein bisschen frieren. Den zwar dringend benötigten Regen ließ er zumindest tagsüber weg. Mehr lesen!

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