Autor: Ulla Porten (Seite 1 von 5)

Mit ABSTAND die beste Platzabbereitung

Auch in Corona-Zeiten müssen unsere Plätze und die gesamte Anlage winterfest gemacht werden. Dem Aufruf  unseres Anlagenwartes Torsten Schulz mit der Bitte um Mithilfe folgten genügend Mitglieder. Darunter waren sogar ein paar Jugendliche unter 18, die eigentlich von den Arbeitsstunden befreit sind. Darüber hat sich der Vorstand besonders gefreut. Zeugt es doch von einem Zugehörigkeitsgefühl und Integration der Jugend.

Bei wunderschönem Wetter wurde in der vorigen Woche in die Hände gespuckt und ab 9 Uhr morgens kamen die ersten Helfer. Weitere folgten zeitversetzt. Coronakonform ging es in Zweiergruppen (wenn Schweres getragen werden musste) oder einsam und allein an die Arbeit.  Die Terrassenmöbel wurden abgewaschen, damit sie sauber im Keller überwintern können. Einer stieg auf’s Dach, befreite dieses von Moos und reinigte die Rinnen. Die Sonnenschirme mussten eine Funktionstüchtigkeitsprüfung über sich ergehen lassen und die, die den Sommer überlebt haben, wurden ebenfalls eingelagert. Die Bewässerungsschläuche wurden sorgfältig aufgewickelt und in die Garage gelegt. Die Sichtblenden wurden aufgerollt und sturmsicher befestigt. Die Netze wurden nur zum Teil abgebaut, weil 4 Plätze zunächst noch bespielt werden können, falls das Wetter es erlaubt. Drainagerinnen wurden von Sand befreit und dem Unkraut wurde der Garaus gemacht. Millionen von Eicheln, Blättern und Kiefernadeln wurden zusammengeharkt. Das Schlimme ist jedoch, dass bereits in den nächsten Tagen dieselbe Menge wieder auf den Boden fällt. Denn die Bäume sind noch nicht fertig mit ihrem Abwurf von überflüssigem Gewächs. Egal. Für einen Tag hatten wir das Gefühl, wieder eine saubere Anlage zu haben, die nun in den verdienten Winterschlaf gehen kann. Mehr lesen!

Fünf Medenmannschaften sind aufgestiegen

  • Eine verrückte Medensaison. Nur ein paar Spiele fanden vor den Sommerferien statt, der Rest wurde im August und September gespielt. Geschuldet war dieser Umstand natürlich Corona. Im April und Mai überschlugen sich die Ereignisse und Vorschriften wurden täglich geändert. Zunächst durfte gar nicht gespielt werden, obwohl unser Sport große Abstände von Natur aus vorgibt. Dann durften wir endlich wieder loslegen, aber ohne Doppel. Die ursprünglichen Medenspieltermine wurden vom TVN geändert und aufgeteilt in Vorferien- und Nachferienspielzeit. Das gab es noch nie. Aber immerhin waren alle flexibel und machten das Beste aus dem Chaos. Den Mannschaften wurde freigestellt, ob sie überhaupt spielen wollten. Keine Strafen, keine Sanktionen, nichts. Viele Regeln wurden außer Kraft gesetzt, nur damit irgendwie gespielt werden konnte. Spieler konnten z. B. später zum Wettkampf erscheinen, ohne dass es Konsequenzen hatte. Dies nur als Beispiel. Aber tatsächlich haben die wenigsten die Regellockerungen in Anspruch genommen oder gar bis zum letzten ausgenutzt. Man hat sich halt an ein gewisses Reglement gewöhnt.

Das Beste war jedoch die Tatsache, dass niemand absteigt, aber aufsteigen war möglich. Dies eröffnete der einen oder anderen Mannschaft die Chance, eine Klasse höher zu steigen. Von unseren ursprünglich neun Mannschaften wollten drei nicht spielen. Zu groß erschienen ihnen die Unwägbarkeiten. Konnte man duschen, durfte man zu viert in einem Auto sitzen, war ein gemeinsames Essen möglich? Die Liste ließe sich fortsetzen. Übrig blieben dann folgende Teams: offene Damen, Damen 40.1, Herren 30, 40, 50 und 70. Zwei dieser Mannschaften waren in Gruppen eingeteilt, in der leider nur noch zwei spielwillige Gegner übrig blieben. Und so kam es, dass sowohl unsere neu gegründeten „Offenen Damen“ als auch die „Herren 70“ mit nur einem einzigen Spiel, das sie bestritten, aufgestiegen sind. Somit spielen die Herren 70 im nächsten Jahr wieder in der Niederrheinliga und die Damen schlagen in der Bezirksklasse C auf. Mehr lesen!

Tolle Endspiele bei der Kinder- u. Jugend-VM

Ein Bericht unserer Jugendwartin Sabine Reinwald

Trotz komprimierter coronabedingter Terminplanungen konnten wir mit 39 Teilnehmer*Innen die am besten besetzte Vereinsmeistershaft seit Jahren austragen. Die Anmeldungen ergaben folgende Konkurrenzen: U8 gemischt im Kleinfeld, U9 gemischt im 3/4-Feld, U15 Mädchen und U15 Jungen. Während die Kinder in Gruppen eingeteilt waren, konnten wir bei den Jugendlichen einen Turnierbaum mit Nebenrunde ausspielen. Leider konnen wir keine U10 bzw. U12 anbieten, deshalb hatten die jüngeren Kinder in der U15, abgesehen von unserem Talent Matti Schulte, keine reellen Chancen, Vereinsmeister/In zu werden. Das spornt uns aber an, unsere Kids weiter für’s Training zu motivieren, damit wir diese Lücke nächstes Jahr schließen können. Mehr lesen!

Doppel-VM konnte fast ohne Regen durchgeführt werden

Entgegen unserer Befürchtungen konnten alle Spiele planmäßig stattfinden. Der angekündigte große Regen fiel aus. Nur ein paar Tropfen regnete es samstags. Für uns sicher schön, aber nicht für die Natur. Dafür mussten sich die Zuschauer teilweise in Decken hüllen bzw. einige hatten vorsorglich schonmal den Wintermantel angezogen. Innerhalb einer Woche ist es Herbst geworden. Aber der Spielfreude tat dies keinen Abbruch.

Unser Sportwart Volker Schmitt konnte erfreuliche 8 Meldungen bei den Herren und 12 bei den Damen verbuchen. Gespielt wurde bei den Herren und den Damen B im normalen Tableau, jedoch mit einer einfachen Trostrunde. D.h. alle, die ihr erstes Spiel verloren, durften in der Trostrunde weitermachen. Die 4 Damen-A-Paare spielten im sog. Kästchensystem. Mehr lesen!

VM-Endspiele bei Kaiserwetter

Mit vier zum Teil hochklassigen Begegnungen gingen die Einzel-Vereinsmeisterschaften der Damen und Herren erfolgreich zu Ende.

Doch zunächst ein kleiner Rückblick. Mit insgesamt 26 Meldungen bei den Damen und 35 bei den Herren hatte unser Sportwart Volker Schmitt ein sehr beachtliches Potenzial zu verwalten. Der Sportausschuss teilte die Damen auf in 10 A-Spielerinnen und 16 B-Spielerinnen. Bei den Herren fanden sich 19 Spieler in der Kategorie A und 16 in B wieder. Von 15 bis 71 Jahre waren alle Altersklassen vertreten.

Gespielt wurde ab Anfang Juli bis Ende August in den sog. Vorrunden. Danach folgten in der 2. Septemberwoche die Viertelfinals. Bereits in den Vorrunden ergaben sich sowohl bei den Damen als auch bei den Herren spannende Spiele, die die Zuschauer begeisterten. Leider konnten nicht alle Teilnehmer ihre Spiele zu Ende bringen, weil sie sich verletzten. Es waren glücklicherweise nicht viele, aber wie fast jedes Jahr üblich,  blieben auch diesmal die Verletzungen nicht aus. An dieser Stelle gute Besserung allen unfreiwillig Ausgeschiedenen.

Am 19.9. fanden die Halbfinalbegegnungen statt. Hier kämpften in den vier Kategorien jeweils vier Leute um den Einzug ins Finale. Zum guten Schluss standen folgende Finalpaarungen und Ergebnisse fest:

Damen A: Claudia Eberhardt – Verena Leszinski 6:1, 6:1
Damen B: Annika Winterfeldt – Alina Reimann 6:1, 6:3

Herren A: Dennis Böltig – Peter Hohnhorst 0:6, 6:1, 6:4 im ausgespielten 3. Satz
Herren B: Norman Max – Jörg Mönig 6:2, 2:6, 10:8 im CT

Herzlichen Glückwunsch an alle Sieger*innen und Platzierte.

Eine erfreulich große Anzahl an Zuschauern fand sich bereits um 14 Uhr zu den Damenendspielen ein. Bei allerbestem Tenniswetter sahen sie ein Damen-A-Endspiel, das von den Slice-Schlägen der Siegerin dominiert wurde. Verena fand leider nicht das richtige Rezept, um Claudia in Bedrängnis zu bringen. Dabei hatte sie in der Vorrunde beachtliche Erfolge vorzuweisen. Im Damen-B-Endspiel standen sich zwei junge Damen gegenüber, die ihr spielerisches Können nicht immer ganz ausschöpften. Hier war auch Nervosität im Spiel. Trotzdem war es sehr schön anzuschauen. Erfreulich ist zudem, dass sich recht viele junge Damen an den Vereinsmeisterschaften beteiltigt haben.

Zum krönenden Abschluss sahen die inzwischen noch zahlreicher vorhandenen Zuschauer zwei packende Endspiele in der A- und B-Kategorie der Herren. Norman Max und das Neumitglied Jörg Mönig zeigten eindrucksvoll, dass auch in der B-Klasse gutes Tennis gespielt wird. Hier entschied der Champions-Tiebreak das Spiel für Norman. Peter Hohnhorst und Dennis Bölting (beide in der Mannschaft Herren 40 beheimatet) boten dem Publikum ein überaus spannendes und faires Match, dass ein besonderes Highlight bot, nämlich einen komplett gespielten dritten Satz. Die Tatsache, dass der dritte Satz ausgespielt wurde, belohnten die Zuschauer mit tosendem Beifall. Wirklich schade, dass es im Tennis kein Unentschieden gibt. Den Sieg hatten beide verdient.

Resümee: Fast 13 Wochen lang belebten die Vereinsmeisterschaftsspiele unsere Anlage. Im Großen und Ganzen gab es kaum Anlass zu Beschwerden. Fast alle Teilnehmer waren überaus fair. Ein Damen-B-Spiel zwischen Anette S. und Stefanie K. wurde sogar für 2 Tage unterbrochen, weil Stefanie Krämpfe hatte. Eigentlich war das Spiel für sie verloren, aber die Fairneß von Anette erlaubte eine Fortsetzung des Spiels, das dann von Stefanie gewonnen wurde. Hätten wir einen Fair-Play-Pokal zu vergeben, würde Anette ihn bekommen.

Unser Sportwart war hocherfreut über die große Beteiligung, was er bei der Siegerehrung auch besonders hervorhob. Wir hoffen auch im nächsten Jahr wieder auf eine große Resonanz und laden jetzt schon herzlich alle Mitglieder ein mitzumachen. Es geht nicht nur um den Meistertitel, sondern insbesondere um das Miteinander.


Verena Leszinski und Claudia Eberhardt vor dem Match


6:1, 6:1 für Claudia


Damen B: Alina Reimann und Annika Winterfeldt


Siegerehrung: 6:1,6:3 für Annika


Gruppenbild mit Sportwart


Herren A: Dennis Bölting und Peter Hohnhorst


Gratulation an Peter und Dennis


Danke für das tolle und faire Match 0:6, 6:1, 6:4


Jörg Mönig und Norman Max vor dem Match


Siegerehrung 6:2, 2:6, 10:8 für Norman


Zwei faire Spieler


Nochmal Gruppenbild mit Sportwart


Eine gut besuchte Terrasse, mit Abstand die besten Zuschauer  😉


Dank an die vielen Zuschauer, ihr wart ein tolles Publikum!

 

 

 

1. Family-Cup 2020 – ehemaliges Eltern-Kind-Turnier

Am 16.08. Punkt 11 Uhr startete der erste Family-Cup der TGW (das ehemalige Eltern-Kind-Turnier) bei strahlendem Sonnenschein in alter Manier unter neuem Namen. Im Vorfeld hatten sich 15 Paarungen angemeldet und alle waren pünktlich zugegen, obwohl wir bangen mussten, dass alles wie geplant stattfinden kann. Denn aufgrund des Unwetters tags zuvor standen die Plätze noch am späten Abend unter Wasser und das abgebrochene Medenspiel der Herren 40 musste nachgeholt werden. An dieser Stelle vielen Dank an die Herren, die unserem Turnier den Vorrang gaben!

Da Platz 1 unbespielbar war, musste kurzfristig der Platz 2 zugebucht werden. Das hatte zur Folge, das ein freundliches junges Paar nicht zur geplanten Zeit spielen konnte, aber sehr verständnisvoll reagierte und uns den Platz überließ. Vielen Dank noch einmal! So versteht sich Tennis-Gemeinschaft.

Drei Gruppen gingen auf fünf Plätzen an den Start. Die Gruppe A mit den jungen Damen Loreen (+ Thomas), Nele (+ Kirsten) und Mia (+ Dirk) sowie Leonard (+ Simone). Nach drei Spielrunden von 30 bis 40 Minuten im Wechsel konnten drei erste Plätze vergeben werden mit 13 Punkten. Gruppe B vergnügte sich auf Platz 2. Dies waren Tyler (+ Annette), Noemi (+ Annette), Hannah (+ Christian), sie alle mussten sich gegen das sehr starke Paar Jette (+ Stephan) geschlagen geben.

Dann waren noch weitere sieben Paarungen jüngerer Kinder einzuteilen, die auf drei Dreiviertelfeldern mit druckreduzierten Bällen an den Start gingen. Es war eine große Gruppe. Nich alle spielten gegeneinander, weil ich größere Diskrepanzen fürchtete zwischen kleineren Kindern, Anfängern und erfahrenen Kindern und auch Eltern…. Im Nachhinein würde ich sagen: „Hätte man doch machen können.“ Der Jüngste hat am besten abgeschnitten: Liam (+ Sören) hatte fünf Runden ohne Pause gespielt und selbst nach Abzug seiner beiden besten Spiele immer noch die meisten Punkte! Gefolgt von Theo (+ Klaus). Lucy kämpfte mit Sandra, Lola mit Tino. Es hat mich gefreut, dass Tino als Tennisneuling dennoch mitgemacht hat. Außerdem waren mit Ida + Jörg (3. Platz, hey!) und Joshua + Sandra weitere neue Mitglieder am Start. Und schön war auch, dass Jael, deren Mutter schon mit der Schwester Noemi an den Start ging, mit Steffi eine Patin fand, die mit ihr ein Team bildete.

Mir hat es gefallen zuzuschauen, wie ihr gespielt, gekämpft und gelacht habt. Eine klitzekleine Siegerehrung auf der Terrasse gegen 14.30 Uhr beendete einen sonnigen Tennis-Familientag bei der TGW.

Sabine Reinwald – Jugendwartin

 

Nachfolgend eine kleine Auswahl an Fotos.

Harmonischer Mixed-Cup bei Super-Wetter

Die Werbung für diesen Mixed-Cup hatte sich gelohnt. Es meldeten sich siebzehn Personen an, acht Frauen und neun Männer. Leider kamen dann zwei Herren und eine Dame nicht, sodass wir nicht die geplanten vier Mixedpaarungen auf die Plätze schicken konnten, sondern nur drei. Zwei der nun verbliebenen Teilnehmer verzichteten zunächst auf ihren Einsatz, damit die Turnierleitung nicht noch die Qual der Wahl hatte, wen sie denn in der nächsten Spielrunde pausieren lassen sollte. Aber auch sie spielten zum Schluss noch mit, denn unser Vereinsname ist Programm: „Tennisgemeinschaft Willich e.V.“

Und so startete die erste Runde gegen 14.20 Uhr. Wir losten die Paare und Gegner aus. Ergebnis: eine ziemlich eindeutige Überlegenheit einiger Zufallspaare. Also gestalteten wir die Begegnungen der 2. und 3. Runde nach bestem Wissen und Gewissen so, dass wir meinten „es passt“. Nun waren die Ergebnisse schon ausgeglichener. In der letzten Runde durften die Damen sich einen Herren aussuchen. Das erinnerte uns alle an unsere Schulzeit, wenn bei der Mannschaftsbildung im Sportunterricht  unweigerlich einer übrig blieb. Aber da wir inzwischen alle charakterlich gefestigt sind, konnten wir diese kleinen Niederschläge gut verkraften. Und siehe da: hier ergaben sich zum Schluss die ausgeglichensten Ergebnisse.

Sehr positiv war, dass wirklich alle Personengruppen vertreten waren. Es spielten  vom 16- bis 78-Jährigen, vom Anfänger bis zur Vereinsmeisterin, vom Uraltmitglied bis zum Neumitglied alle mit- und gegeneinander. Und das war ja unser Hauptanliegen bei diesem Turnier. Neumitglieder sollten integriert werden und die „Alten“ kamen auch mal mit Spielern in Berührung, denen sie vielleicht sonst nicht begegnen. Alleine schon deswegen, weil ja jeder seine Lieblingszeiten hat, wo er/sie gerne spielt. Der Spaß war riesengroß, es wurde viel gelacht.

Zum fairen Miteinander gehört natürlich auch, dass man pünktlich vor Turnierbeginn erscheint, keine Granatenaufschläge auf Schwächere losschießt und dass man bei Verhinderung die Turnierleitung informiert. Hier gab es vereinzelt noch „Luft nach oben“.

Am Ende waren alle Teilnehmer*innen hochzufrieden mit dem Verlauf des Nachmittags. Man hat nette Leute kennengelernt, das Wetter hat gepasst (die Hitze war noch erträglich) und zum guten Schluss bekamen alle noch einen kleinen Preis, angefangen vom Handykopfhörer, über TGW-Handtücher bis hin zum Getränk der Wahl an der Theke.

Abends kamen einige Teilnehmer noch zum gemütlichen Beisammensein auf unsere schöne große Terrasse. Frank hatte eine kleine Auswahl an Gerichten vorbereitet, die von den Besuchern gut angenommen wurden. Auch einige Gäste, die nicht am Turnier teilgenommen hatten, fanden sich ein. Schließlich waren ja alle Mitglieder eingeladen worden. Platz ist genug vorhanden, sodass sich unter Corona-Bedingungen bequem 30-50 Leute mit Abstand unterhalten können.

Noch ein paar kurze Hinweise: Bitte verabredet euch zu den Gruppenspielen der VM.
In zwei Wochen werden die Medenspiele fortgesetzt und haltet euch das Wochenende 25.-27.9. für die Doppelvereinsmeisterschaften frei!!!


Die Teilnehmer des Mixed-Cups. Volker Schmitt auf dem Bobby-Car organisierte das Turnier.


Auf diesem Bild kann man unsere wunderschönen neuen, gesponserten Bänke sehen.


Die große Kiefer spendet viel Schatten, der auch dringend benötigt wurde.

 

 

 

 

 

TGW-Mixed-Cup und TGW-Familiy-Cup

Zwei interne Tuniere mit viel Spaß-Potential laden alle Mitglieder zum Spielen ein:

Der TGW-Mixed-Cup am 1. August lädt alle Erwachsenen herzlich ein, einmal Tennis-Matches mit Zufallsfaktor auszuprobieren. Der Partner wird zugelost. Männer und Frauen treten gemischt an.  Eine tolle Gelegenheit, wieder mal die alten und neuen Mitglieder zu sehen. Es fehlen noch ein paar Mitspieler, also nichts wie ran. 

Der TGW-Family-Cup am 16. August ist die perfekte Gelegenheit, Kinder und Erwachsene als Team miteinander spielen zu lassen. Dabei ist es nicht wirklich zwingend, dass immer nur Familienmitglieder miteinander spielen. Es dürfen auch gerne Tanten und Onkels mit dabei sein,  😉 wenn die Eltern vielleicht mal verhindert sind.

Erfolgreiche Woche der NTT bei der TGW

Bereits zum 6. Mal fand die Niederrhein-Tennis-Trophy bei uns statt. Die Ausrichter Nico Michel-Hanke und Lars Zimmermann konnten über 100 Meldungen verbuchen. Das größte Meldefeld ergab sich bei den Herren mit 38 Teilnehmern, gefolgt von den Damen mit 19 Spielerinnen. Lediglich in den Altersklassen der Damen 40 und 50 sah es mit neun Meldungen etwas spärlich aus. Einige Spieler*innen haben auch eine weite Anreise nicht gescheut. Sie kamen z. B. aus Hannover, Wanne-Eickel, Sennelager, Aachen, Gütersloh, Wulfen, Monheim und sogar aus Edingen-Neckarshausen.

Bei kühlen Temperaturen mit drohendem Regen starteten die Spiele am Mittwoch. Aber Petrus hatte ein Einsehen und ließ es nur dann regnen, wenn nicht gespielt wurde. Donnerstag war ideales Tenniswetter und Freitag schien es durch den Wind gefühlt kälter als es tatsächlich war. Das Wochenende und insbesondere der Finaltag bescherte uns allen dann das schönste Wetter. Es war bestens geeignet zum Spielen und Zuschauen. Dank unserer weitläufigen Anlage und den vielfach vorhandenen Terrassenflächen konnten sich die Zuschauer gut verteilen, sodass die Coronoschutzvorschriften ohne weiteres gut einzuhalten waren.

Wir sahen insgesamt hervorragenden Sport. In der offenen Klasse zeigten uns die jungen Leute, dass es anscheinend noch genug Interesse am Tennissport gibt. Also können wir hoffen, dass auch in 20 Jahren noch Tennis gespielt wird.

Die meisten Spiele verliefen überaus fair und ohne große Unstimmigkeiten. Nur selten musste die Turnierleitung Entscheidungen treffen, ob Bälle „aus“ oder „in“ waren. Und eigentlich gönnt man ja allen Beteiligten den Sieg, aber leider gibt es im Tennissport kein Unentschieden. Und somit ging der/die ein(e) oder andere traurig als Verlierer vom Platz.

Nicht traurig ist sicher unser Clubwirt, denn er und sein Team wurden stark nachgefragt. Wir hoffen, dass unsere Gäste (Spieler und Zuschauer) sich bei uns rundum wohlgefühlt haben und dass wir im nächsten Jahr wieder Gastgeber sein dürfen für viele Tennisfans.


Endspiel Damen: Ank Vullings (re.) – Katharina Herpertz (li.) 6:4; 6:1
Nebenrunde Damen: Sandra Dzhambazov – Leonie Flöth 6:1; 6:3


Damen 40: Agata Lindell (li.); Melanie Hasenauer TG Willich (re.)

Gruppenerste: Agata Lindell
Zweite: Melanie Hasenauer TG Willich
Dritte: Eva Putscher

Damen 50 ohne Foto, da bereits am Samstag die Gruppenspiele beendet wurden.
Erste Gruppe 1: Esther Kniebaum-Nick
Zweite: Gisela Barth
Dritte: Renate Klein

Erste Gruppe 2: Vera Becker
Zweite: Thea Boos
Dritte: Andrea Königs-Hüneburg

Im Endspiel siegte E. Kniebaum-Nick gegen V. Becker mit 6:1;6:3.


Endspiel Herren: Tom Gentzsch (li.) – Nils Löchterfeld (re.) 1:6; 7:5; 10:8
Nebenrunde: Finn Hopfe – Paul Rüsing 6:0; 6:1


Endspiel Herren 30: Thomas Mühlinghaus (li.) – Niklas Reimann (re.) 6:4; 7:5
Nebenrunde: Simon Webers – Roman Heinemann TG Willich 2:6; 6:1, 10:4


Endspiel Herren 40: Wojtek Bobrycki (re.) – Sven Fässler (li.) 6:4; 6:7; 10:8
Nebenrunde: Lars Kattelmann TG Willich – Jari Sengera 2:6; 6:4; 10:6


Endspiel Herren 50: Ingo Parsch (re.) – Ralf Balve (li.) 6:2; 6:1
Nebenrunde: Florian Hartl – Thomas Putscher 6:3; 6:2

Endspiel Herren 60: Ralph Achenbach (li.) – Hans-Herbert Porten TG Willich 6:1; 6:1
Nebenrunde: Franz Joseph Lang – Dietmar Hören 7:6; 6:3

 

 

 

 

 

 

NTT-Turnier vom 8. bis 12.7.20 auf unserer Anlage

Wir freuen uns, dass die „Niederrhein-Tennis-Trophy“ auch in diesem Jahr wieder bei uns Station macht. Bereits seit mehreren Jahren findet die „NTT“ von Nico Michel-Hanke und Lars Zimmermann bei uns statt und beschert uns hervorragendes Tennis. Alle Altersklassen (offene Damen und Herren bis hin zu Damen und Herren 70) sind vertreten. Dabei werden in der offenen Klasse insgesamt 1000,00 € Preisgeld ausgelobt. Es handelt sich um ein DTB-Ranglistenturnier mit LK-Wertung der Kategorien A7/S6.

Zuschauer sind natürlich herzlich willkommen. Selbst unter Corona-Schutzbestimmungen ist auf unseren Terrassen genügend Platz, um mit Abstand den sicherlich hochklassigen Spielen zuschauen zu können. Für das leibliche Wohl sorgt mit großer Hingabe das Team von Frank’s Live.

Spielt mit oder kommt einfach nur als Gast. Wir freuen uns auf euch.

NTT 2020

 

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